Erfreulicherweise hat das Buch Neue Wege im Berufsleben und der dort vorgestellte Ansatz viel positive Resonanz in der Presse gefunden. Im Folgenden finden Sie einige ausgewählte Artikel und Interviews zu dem Thema berufliche Neu- und Umorientierung.

Sollten Sie an Themen wie Führung, Introversion und Extroversion, Persönlichkeitsentwicklung und Veränderungen in der Arbeitswelt, oder sonstige Themen rund um Beruf und Gesellschaft interessiert sein, dann können Sie hier einige Anregungen in unterschiedlicher Tiefe finden.


In dem Essay „Von strahlenden Sternen und kleinen Lichtern“ befasst sich die Autorin Anne Hünninghaus mit der Bedeutung von Vorbildern als Leitfiguren in heutiger Zeit.

Vorbilder – wie langweilig, denkt vielleicht mancher.
Viele Menschen haben keine Vorbilder, andere wollen zunächst keine Vorbilder, meist weil das Missverständnis besteht, dass ein Vorbild nur dann eines ist, wenn man ihm im Gesamten nacheifern kann bzw. muss. Aber wer sagt denn, dass ein Vorbild alles abdecken muss? In dem Artikel erfahren Sie z.B., dass es hilfreich ist, wenn man sich mehrere Vorbilder, für das was man erreichen möchte, sucht. Ein Vorbild, zeigt uns, dass etwas möglich oder denkbar ist. Als Rollenmodell wirkt ein Vorbild ermutigend und verstärkend. Dies und anderes können Sie in diesem Essay mit dem Titel

Von strahlenden Sternen und kleinen Lichtern

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Anne Hünninghaus, in: Pressesprecher, Magazin für Kommunikation 5/17, November 2017, Schwerpunktthema, Vorbilder

Im folgenden Artikel wird nochmal deutlich, dass introvertierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einen wichtigen Beitrag zum Erfolg einer Firma leisten. Eine Organisation profitiert von unterschiedlichen Persönlichkeitstypen. Die Leser erfahren, dass Introvertiert sein nichts mit Schüchternheit zu tun hat, es gibt extrovertierte wie introvertierte Menschen, die schüchtern sind und solche die es nicht sind. Die Graphik in der vorliegenden Printausgabe erscheint mir nur bedingt glücklich gewählt. Sie bestätigt meines Erachtens eher die Bilder, vom verzagten, schüchternen Nerd. Es geht aus meiner Sicht auch immer unter, dass sich auch unter den leitenden Führungskräften viele eher introvertierte Menschen befinden. Introvertiertheit und Durchsetzungsfähigkeit schließen sich nämlich keineswegs aus.

 Die stillen Leistungsträger

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Sybille Kallwitz, die Welt, 15.09.2017

Anmerkung: In der leicht erweiterten Onlineversion lautet der Titel So starten introvertierte Mitarbeiter im Job richtig durch (Sybille Kallwitz, Welt N24 ebenfalls 15.09.2017)

Im folgen Artikel erfahren Sie, warum berufliche Neuorientierung ein Entwicklungsorientiertes Coaching erfordert und dass Ich-Entwicklung wohl einer der entscheidenden Faktoren ist, um mit den Unschärfen einer Welt umzugehen, die durch Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität gekennzeichnet ist.

Entwicklungsorientiertes Coaching oder Ich-Entwicklung als Ressource in komplexen Situationen wie Führung oder berufliche Neuorientierung

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DGFK e.V. online, Karrierespots,
Brigitte Scheidt, 13.9.2017

Manchmal kommt man doch sehr ins Grübeln, soll man bleiben oder gehen.

Der Artikel Soll ich kündigen? 10 Anzeichen

stellt Gründe, für die es sich lohnt über einen beruflichen Wechsel nachzudenken zusammen.

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Frederike Lübke, Die Zeit, Mein Job. Mein Leben, Heft 3, 2016

Den Traumjob finden: Auf ausgeschriebene Stellen sich zu bewerben ist eine Möglichkeit, sich selbst durch eine Initiativbewerbung zu empfehlen, eine andere. Allerdings erfordert das sorgfältige Vorbereitung. Man sollte wissen, wer man ist, was einen auszeichnet und sich gut über den Arbeitgeber informieren und … Mehr erfahren Sie in dem Artikel

Traumjob per Initiativbewerbung, so überzeugt man den Arbeitgeber

zum Artikel (externer link)

n-tv.de , Marie Blöcher, dpa 02.08.2016

In einem Gespräch mit den artop-Beraterinnen Jana Löffler und Kathleen Grieger gebe ich eine Kurzeinführung in meinen Ansatz und meine Grundhaltungen

Sparringspartner für Menschen in der beruflichen Neu- und Umorientierung – Ein Interview mit der Karriereberaterin Brigitte Scheidt*

artop.de, 3. Mai 2016

zum Artikel

In dem Artikel „Erfolgreiches Führen von introvertierten Mitarbeitern als ein Aspekt vom Umgang mit Vielfalt“, erfahren Sie wie sehr die Ausprägungen „introvertiert“, „extrovertiert“ das Verhalten bestimmen und welche Qualitäten „das introvertierte Betriebssystem“ wie ich es nenne, zum Gelingen und zur Wertschöpfung von Unternehmen beiträgt, wenn man es erkennt.
Darüber hinaus erhalten Sie Anregungen was Sie unter dem Aspekt Führung beachten könnten.

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DGFK e.V. (Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung e.V.), online, Karrierespots,
März 2016, Brigitte Scheidt

Alle Jahre und immer wieder, speziell zum Ende des Jahres erhöht sich der Druck, was alles noch „fertig werden muss“.

In dem Artikel Heißer Herbst im Büro, Projektdruck gut meistern

erhalten Sie Tipps wie Sie den Druck minimieren können.

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Computerwoche, 10.11.2014, von Judith-Maria Gillies

In dem Artikel “Banker sattelt um auf Würstchengriller” wird die Geschichte eines ehemaligen Aktienhändlers erzählt, der im Zuge der Lehmanpleite arbeitslos wurde und sich eine neue Perspektive, eine die ihm laut Artikel entspricht, geschaffen hat. Auch dieser Artikel fand Interesse in vielen Medien.

Banker sattelt um auf Würstchengriller

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dpa, hier in ntv, 02.09.2013, von Iris Frieling

Nicht wenige Menschen sind beruflich auf der Suche nach neuen Perspektiven. Dieses Thema hat auch Tip Berlin unter dem Motto Berufswechsel: “Strategien bei der Mid Career Crisis” aufgegriffen.

Berufswechsel: Strategien bei Mid Career Crisis

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Tip Berlin, 02.09.2013

Die Vorbereitung sogenannter “schwieriger Gespräche” ist häufig Thema in einer Karriereberatung. Das gilt für das Mitarbeitergespräch, für die “Regierungserklärung” nach Übernahme einer neuen Aufgabe, für das Kündigungsgespräch, für die Gehaltsverhandlung oder wie hier, wenn es darum geht, wie informiere ich meinen Chef darüber, dass ich schwanger bin.

Hey, ich bekomme ein Baby!

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Die Tageszeitung, taz, 07.09.2013, von Janet Weishart

Judith-Maria Gillies hat Experten gefragt, wie man mit Liebe am Arbeitsplatz umgehen sollte. Ihr Augenmerk gilt in diesem Artikel den IT’lern. In zehn griffigen Punkten hat sie unter dem Titel “Liebesknigge für IT Profis” Fragen und Antworten zusammen gefasst.

Liebesknigge für IT Profis

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Computerwoche, 05.08.2013, von Judith-Maria Gillies

Vom Job zum Traumjob, Dieser Artikel der dpa von Marc Herwig ist in dieser oder ähnlicher Form in über 20 Medien veröffentlicht worden. Er greift auf, dass viele Menschen mit ihrem Beruf unzufrieden sind, gerade auch solche, die Status, Geld und Erfolg haben, um die andere sie beneiden.

Nach der Midcareer-Crisis durchstarten

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dpa, hier RP online, 27.02.2013, von Marc Herwig

In diesem Aufsatz erfahren Sie wie wichtig es ist, einen inneren Kompass, ein GPS auszubilden. Wer Grenzen setzen kann, wer ich weiss, was er/sie braucht und was ihm/ ihr gut tut, schafft die Voraussetzungen für beruflichen Erfolg und Glück schaffen. Einen inneren Kompass braucht man auch je höher man auf der beruflichen Karriereleiter steigt, denn wie Sie wissen, muss man da mit vielen Unschärfen umgehen.

Plädoyer für einen inneren Kompass als Basis für nachhaltigen (beruflichen) Erfolg und Glück

 erschienen bei
Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung, online, 25.09.2012, Brigitte Scheidt

zum Artikel

Mitarbeitergespräche werden oft mehr schlecht als recht geführt, weil es vorgeschrieben ist. Gut vorbereitete und gut geführte Mitarbeitergespräche können mehr. Sie geben Mitarbeitern Orientierung und sie sind richtig eingesetzt ein Führungsinstrument. Mehr erfahren Sie in dem Artikel

“Gut, dass wir darüber gesprochen haben”

zum Artikel (externer Link)

Frankfurter Allgemeine, Beruf und Chance, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 13.01.12, von Ursula Kals

Soll es das gewesen sein? Du musst dein Leben ändern! Das sagt sich mancher, der seinen Job ganz ok findet, aber eigentlich weiß: Das Richtige ist es nicht – und von ganz anderen beruflichen Dingen träumt. Die meisten ändern dann aber doch nichts an ihrer Karriere, selbst wenn der Job buchstäblich krank macht. Schließlich ist ein radikaler beruflicher Neustart mit großen – auch finanziellen – Risiken verbunden.

Neustart in den Traumjob

zur Artikelzusammenfassung (externer Link)
das Interview können Sie hier hören (Link zum Audiofile)

Deutschlandfunk, PISAplus vom 31.12.2011 · 14:05 Uhr, Moderation: Manfred Götzke

Der Coaching Report veröffentlicht regelmäßig Rezensionen von Büchern, die für gut befunden werden. Erfreulicherweise trifft das auch auf das Buch, Neue Wege im Berufsleben, Auch schon Stiftung Warentest hat es 2009 mit „gut“ bewertet.
Lesen Sie selbst:

Neue Wege im Berufsleben
Ein Ratgeber-, Kurs- und Arbeitsbuch zur beruflichen Neuorientierung

zum Artikel (externer Link)

Coaching Magazin, Rezension von Frau Diplompsychologin Anne Haker
2011

Darf man am Arbeitsplatz Unsicherheiten zulassen und zeigen?
Probleme und Anforderungen im Arbeitsleben werden komplexer, Entscheidungen, Handlungen sind notwendigerweise mit Unsicherheit verbunden. Diese Tatsache zu überspielen, (Du musst können, wissen) sich keine Unterstützung einzuholen kann kontraproduktiv sein.
In dem folgenden Artikel finden Sie Antworten bzw. Anregungen.

Arbeitnehmer: Unsicherheit absichern.

zum Artikel (externer Link)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 11.06.2011, von Ursula Kals

„Should I stay or should I go?“ sang die Band The Clash einst. Wer seinen Job wechseln will, hat derzeit gute Chancen: Ingenieure sind wieder gefragt. Doch wer aus Frust wechselt, könnte bald wieder vor denselben Problem stehen. Dennoch kann ein Wechsel natürlich sinnvoll sein.

Frust im Job: Soll ich bleiben oder doch lieber zur anderen Firma gehen?

zum Artikel (PDF-Format)

Ingenieurkarriere 1/2011, Beilage in den VDI nachrichten, Seiten 12/13
Artikel vom 08.04.11 von Peter Ilg

Überall Aufschwung, nur nicht bei Ihrer Karriere? Keine Panik! Sie können sich selber aus dem Stillstand befreien.

So kommt Ihre Karriere in Schwung

zum Artikel (externer Link)

Computerwoche, Bereich Karriere – Karriere und Gehalt, Artikel vom 07.03.2011
von Judith-Maria Gillies

Jungspund auf dem Chefsessel
Wie man mit einem jungen Vorgesetzen umgeht

Jung, dynamisch, ehrgeizig – so präsentieren sich die Youngsters in der Chefetage. Wenn sie dann noch Mitarbeiter führen sollen, die so alt wie ihre Eltern sind, kann es zu Problemen kommen: Die Umgangsformen verändern sich und Routine scheint nicht mehr zu zählen.

zum Artikel (externer Link)
das Interview können Sie hier hören (Link zum Audiofile)

Deutschlandfunk, 21.1.2011
Moderation: Barbara Weber und Bettina Schmieding

Als ältere Mitarbeiter einen jungen Chef zu haben, als junger Chef Menschen vorzustehen, diese Ausgangssituation sind Ursache für Konflikte in vielen Unternehmen. In diesem Artikel erhalten Sie Anregungen, wie Sie Konflikte minimieren können

Jungspund an der Spitze

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 23.10.2010, Nr. 247, S. C1, von Ursula Kals

In diesem Wortinterview erfahren Sie, worauf junge Erwachsens und ihre Eltern achten sollten, wenn es um die Ausbildungswahl geht, grundsätzliche Tipps.

Menschen, Sachen oder Prozesse?

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Wortinterview in der Ausbildungsbeilage der Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 11.09.2010, Nr. 211, S. C10
Das Gespräch führte Ursula Kals

In der Vormittagsreihe Leben, des swr2, stellt der Autor Martin Hecht, die Frage nach Selbstbestimmung, Schicksal, freiwilligen und freiwilligen Veränderungen und unseren Umgang damit. Näheres können Sie in dem Wortmanuskript lesen.

Kairos und Schicksal. Die entscheidenden Momente im Leben
und wie wir mit ihnen umgehen können.

zum Artikel (externer Link)

15.10.10 swr2, Reihe Leben

In diesem Artikel wird am Beispiel auch bekannter Personen geschildert, dass berufliche Schwierigkeiten oder negative Erfahrungen für viele Anreize sein können, weiterzukommen und uns noch einmal neu zu orientieren.

Berufliche Hürden gezielt überwinden

zum Artikel (externer Link)

02.07.10, die Welt.

Viele Menschen neigen dazu Aufgaben ständig vor sich hin zu schieben. In diesem Artikel erfahren Sie, unter welchen Bedingungen aufschieben schädlich ist und für wen es auch hilfreich sein kann, unter Zeitdruck fertig zu werden.

Auf den letzten Drücker

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April 2010 ddb, Veröffentlicht u.a. in freiepresse.de

In diesem Artikel von Teresa Richter Trummer im österreichischen Kurier geht es erneut darum, warum die Suche nach dem Sinn oft zu einem neuen Beruf führt.

Jobwechsler, Bin ich das wirklich?

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16.01.10. Kurier, Karrieren

Hier finden Sie Ideen und Anregungen, was Sie tun können, um auf Ihre Arbeitssituation, auf Ihr Arbeitsumfeld Einfluss zu nehmen. Man kann oft mehr tun als man glaubt, allerdings gibt es natürlich auch immer strukturelle Grenzen.

Zurück zum Arbeitsglück

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 02.01.2010, Nr. 1, S. C1, von Ursula Kals

Das Thema Neuorientierung auch im WDR Fernsehen! Der Moderator  Frank Plasberg (bekannt aus der ARD Sendung „hart aber fair“) hat im Juli 2009 sein Format „Plasberg Persönlich“ unter das Motto „Alles auf Anfang“ gestellt. In der Sendung erfahren Sie auf unterhaltsame Weise wie die Teilnehmer der Talkrunde (der ehemalige Ministerpräsident Günter Beckstein, die ehemalige Hamburger Primaballerina Heather Jurgensen, der ehemalige Investmentbanker Rudolf Wötzel, sowie Theobald Jäger, der aufgrund einer Gehirnblutung sein Kurzzeitgedächtnis für viele Jahre verlor) es geschafft haben mit freiwilligen und unfreiwilligen beruflichen Veränderungen umzugehen. Meine Aufgabe als  Expertin bestand darin, die persönlichen Erfahrungen in einen allgemeinen Zusammenhang zu stellen. Viel Spaß.

Alles auf Anfang

 WDR-Fernsehen, Plasberg Persönlich, Erstausstrahlung am 03.07.09

Unter dem Titel  Frust im Job – nicht vorschnell kündigen veröffentlichte n-tv ein Interview, das dpa Themendienst mit mir geführt hat. Sie erfahren wie wichtig es ist, immer wieder sich Zeit für eine Zwischenbilanz zu nehmen.

Frust im Job – nicht vorschnell kündigen

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n-tv, Dienstag, 16. Juni 2009

Will ich beruflich auch die nächsten Jahre noch das machen, was ich jetzt mache? Viele kennen diese Zweifel. Wir stellen in einer Serie Menschen vor, die sich in der Mitte ihres Karrierewegs um 180 Grad gedreht haben. In der ersten Folge erklärt Karriereberaterin Brigitte Scheidt, wer besonders „anfällig“ dafür ist.

Mittendrin nochmal von vorn

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Karrieresprung, Ausgabe vom 19. Dezember 2008, von Herta Paulus

Im folgenden Aufsatz sind wesentliche Aspekte, die bei einer beruflichen Neuorientierung auftreten können , zusammengefasst. Mögliche Blockaden werden in einen Kontext gestellt und erklärt. Möglichkeiten der Lösung / Lockerung werden aufgezeigt.

Berufliche Neuorientierung als Entwicklungsprozess

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DGFK e.V., Karrierespots,
Brigitte Scheidt, 2008

Lücken, Schwachpunkte und Ungereimtheiten: Bewerber verstricken sich im Vorstellungsgespräch oft in Widersprüche. Die kniffligsten Fangfragen – und wie man sie am besten meistert.

Das Prinzip Gullydeckel

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Beruf und Chance, Ausgabe vom 26.04.2008, von Andrea Herzig, Nr. 98, S. C4

Bei Bewerbungen kann man es nicht recht aber einiges richtig machen. Mehr erfahren Sie in dem Artikel

Gewusst wo
Wer zu spät kommt, kann gleich wieder gehen: Wie Sie kurz vorm Ziel Fehler vermeiden

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Tagesspiegel vom 27.04.2008, von Lars Klaassen

Viele Menschen möchten sich beruflich verändern, doch immer wieder gibt es gute Gründe, warum es nicht geht. Doch ist es wirklich so? Stehen wir uns nicht selbst im Weg. Mehr dazu unter:

So gelingt der Wechsel

zum Artikel (externer Link)

Die Welt, Karrierewelt vom 3. Mai 2008, von Maggie Riepl

Wer geht nicht gerne in Führung, genießt mehr Macht, mehr Geld? Doch Personalführung macht man nicht einfach mit links. Personalführung ist eine eigenständige Aufgabe und die will gelernt sein. Viele Vorgesetzte können nicht wirklich führen, dies führt zur Unzufriedenheit von Mitarbeitern, vielen Reibungsverlusten und Ineffizienz. – Interessiert?
Mehr erfahren Sie in dem Artikel

„ Wenn Chefs nicht führen können“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Beruf und Chance, von Ursula Kals, Ausgabe vom 14.07.2007, Nr. 161, C1

Der Begriff Karriere wird oft mystifiziert, der Artikel Mythos Karriere vom „karriere“-Magazin 07/2007 räumt mit einigen dieser Märchen auf:

Der Mythos vom Erfolg – entzaubert

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„karriere“-Magazin 07/2007 des Tagesspiegel, 20.7.2007, von Claudia Obmann

Ca. 50 % der Beschäftigten sollen bereits innerlich gekündigt haben. Viele befinden sich also in der Ambivalenz: „Gehen oder bleiben?“ Doch soll man sich wirklich in der Mittelmäßigkeit einrichten? Wie kann man klug einen Wechsel einleiten? Mehr erfahren Sie in dem Artikel

Aufbruch in die Zweite Karriere

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Rubrik Beruf und Chance, von Ursula Kals, Ausgabe vom 18.03.2007, Nr. 11, S. V17

Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation stellt sich oftmals bereits mit Anfang 30 an: Die Aussicht die nächsten 10, 20, 30 Jahre so weiter zu leben, bringt viele zum nachdenken. Geht es Ihnen auch so, dann lesen Sie im Artikel

Wendepunkt Mitte 30

zum Artikel (PDF-Format).

Forum 1/07, von Sabine Olschner

Karriere hat seinen Preis. Regelmäßige Überprüfung dieses persönlichen Preises quasi eine Art Kosten-Nutzen-Rechnung vorzunehmen, sollte genauso selbstverständlich sein wie der Blick auf die Bilanzen oder das eigene Konto.

Lesen Sie dazu

Die seelischen Kosten der Karriere

zum Artikel (PDF-Format)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Rubrik Beruf und Chance, von Ursula Kals, Ausgabe vom 14.10.2006, Nr. 239, S. C1

Auf die Passung kommt es an! In einem Vorstellungsgespräch gilt für beide Seiten: Unternehmen wie Bewerber haben nur eine kurze Zeitspanne um zu klären, ob man zueinander passt. Fehleinschätzungen sind teuer. Um dieses kurzfristige Forschungsprojekt gut zu bestreiten, müssen Sie als Bewerber prüf- und antwortfähig sein: Nur wenn ich weiß, was mir liegt, wo ich stehe und was mir wichtig ist bin ich wirklich überzeugend und authentisch und – kann meinerseits prüfen. Näheres erfahren Sie in der Kolumne:

Zur Sache
Vorstellungsgespräch
Welche Aufgaben hat der Bewerber im Vorstellungsgespräch?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.06.2006, Nr. 138, S. 63

What will I do with the rest of my life, diese Frage stellen sich viele Menschen, nach einigen Jahren Berufstätigkeit. Auch unsere Berufszeit ist endlich. Eine so genannte midcareer crisis entsteht dann, wenn das was jemand beruflich tut und seine eigenen Erwartungen, Hoffnungen, Ziele, Werte usw. zu weit auseinanderklaffen.

Mehr darüber in dem Artikel
Midcareer-Crisis – Das kann nicht alles gewesen sein …

zum Artikel (externer Link)

Handelsblatt, 29.06.06, von Julia Leendertse

Aufstieg bedeutet in vielen Unternehmen mehr Personalverantwortung. Übersehen wird vielfach, dass Führungskraft eine eigene Tätigkeit ist, die ganz neue Anforderungen stellt, nämlich Beziehungsarbeit. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie eine solche Aufgabe anstreben oder übernommen haben, erfahren Sie in Kurzform in

Zur Sache
Können Experten führen?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.07.2006, Nr. 174, S. 53

Viele Menschen spüren sich nicht mehr, funktionieren nur noch – ist das Karriere? Stimmt das Kosten Nutzen Verhältnis noch?

Mehr in dem Interview Wie gelingt die Flucht aus dem Hamsterrad?,
das Thomas Röpke führte

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Die Zeit – Chancenbeilage, 04.05.2006 Nr.19

Dominant, durchsetzungsfähig, kommunikativ, schnell, mit diesen und vielen anderen Eigenschaften sollte eine Führungskraft ausgestattet sein. Nur, was wenn mir das nicht so liegt? Was tun, wenn ich eher zurückhaltend, nachdenklich, ausgleichend usw. bin?

Interessiert? Lesen Sie mehr dazu in:

Zur Sache
Schüchternheit
Kann man auch schüchtern erfolgreich sein?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.03.2006, Nr. 60, S. 55

Personalumbau, Personalabbau sind besonders sensible Themen bei denen oft viel falsch gemacht wird. Mangelnde Kenntnis, mangelndes Einfühlungsvermögen im Umgang mit Mitarbeitern weckt häufig erst den Widerstand. Dies schlägt sich letztendlich auch auf die Kosten und den Ruf eines Unternehmens nieder. Glaubwürdigkeit ist in solchen Situationen das entscheidende Kapital auf Seiten der Führung. Es ist schnell verspielt.

Daher sind Chefs mit Profil gefragt.

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Impulse, Ausgabe Februar 2006, S. 58

Mittel- und langfristig ist die gelebte Orientierung an Werte ökonomisch rational. Wer dies missachtet, sollte sich über Korruption und Söldnermentalität im Unternehmen nicht wundern.
Mehr erfahren Sie in:

Zur Sache
Wertediskussion
Ist die Einhaltung von Werten profitabel?

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.2005, Nr. 300, S. 55

Überall wird von Authentizität gesprochen, wir sollen authentisch sein, warum? Woran kann man das merken? Wieso ist A. für den Erfolg einer Führungskraft wichtig? In der Kolumne Wofür ist Authentizität gut? erfahren Sie was Authentizität mit Führung zu tun hat.

Zur Sache
Wofür ist Authentizität gut?

zum Artikel (PDF-Format)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2005, Nr. 246, S. 61

Berufliche Neuorientierung als Entdeckungsreise, unter diesem Titel können Sie ein Interview nachlesen, dass die Wirtschaftsjournalistin Eva Matter mit mir zum Erscheinen der zweiten Auflage von Neue Wege im Berufsleben geführt hat. Sie können dort nachlesen:
Über den weit verbreiteten Irrglauben, dass grundlegende berufliche Um- oder Neuorientierung per Beschluss herbeigeführt werden kann. Wieso noch ein Buch? Was hat Neuorientierung mit Partnerschaftssuche gemein? u. a.

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Neue Zürcher Zeitung, 05.10.05 nationale und 06.10.05 internationale Ausgabe, Mensch und Arbeit, Rubrik Auf ein Wort, Nr. 232, S. 68

Eine grundlegende berufliche Neu- oder Umorientierung bedeutet sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Wie immer sind dies die Wendepunke in unserem Leben (vergleichbar Heirat, Trennung, Eltern werden usw.), in dem die Leistung u. a. darin besteht, sich von Altem zu trennen und Neues zu integrieren.

Berufliche Neuorientierung als Kritisches Lebensereignis – Psychotherapheutisches Know-how kann Orientierung geben

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Report Psychologie, Rubrik Report Spektrum, Ausgabe 06/2005, Nr. 30

Kann man sich in diesen Zeiten den Wunsch nach beruflicher Zufriedenheit noch leisten?

“Niemand sonst sorgt für uns“ – Die Psychotherapeutin Brigitte Scheidt über berufliche Veränderung und persönliche Handlungsfreiheit in Zeiten von Hartz IV.

zum Artikel/ Interview (PDF-Format)

Zitty, Das Hauptstadtmagazin, Ausgabe 13/2005 vom 09.06.-22.06.2005

Viele Menschen mussten und müssen sich neu orientieren. Die Wirtschaftsjournalistin Ute Holzhey im Rahmen der Sendereihe Vis-à-vis im Gespräch mit der Diplompsychologin und Psychotherapeutin Brigitte Scheidt.

zum Thema:
Neue Wege im Berufsleben

das Interview können Sie hier hören (Link zum Audiofile)

Inforadio – aus der Hauptstadt für Berlin und Brandenburg, Vis-à-vis, 08.06.2005, 10.45 Uhr

Karrieren ohne Brüche sind längst nicht mehr die Regel: Gut ausgebildete Menschen verlieren im Rahmen von Umstrukturierungen ihre Jobs, scheinbar sichere Berufe werden nicht mehr nachgefragt. Für viele der Jüngeren sind so genannte Patchwork-Karrieren die Normalität. Wie gehen Menschen damit um, was sollten sie beachten?

Karriereknicke

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Karriere Nr. 06 vom 01.06.2005, Titelgeschichte

In der Kolumne Wie verhindern wir gutes Entscheiden? erhalten Sie Anregungen, was für ein Entscheidertyp Sie sind.

Zur Sache
Wie verhindern wir gutes Entscheiden?

zum Artikel (PDF-Format)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.06.2005, Nr. 127, S. 57

Was sollte man bei einer beruflichen Neuorientierung beachten? Anregungen finden sich dazu im folgenden Artikel.

Tipps vom Profi – Wer sich beruflich neu orientieren will, kann Anstöße von außen gebrauchen. Ein Karriere-Coach kann hilfreich sein.

zum Artikel (im PDF-Format)

Der Tagesspiegel, Rubrik Weiterbildung, Ausgabe vom 29.05.2005, K 8

Trotz schlechter Konjunktur denken viele Menschen über einen beruflichen Wechsel nach. Viele haben innerlich gekündigt.

Das Vertraute loslassen – Die Lust auf berufliche Veränderung ist trotz aller Negativmeldungen groß

zum Artikel (PDF-Format)

Stuttgarter Zeitung, Rubrik Beruf & Karriere, Ausgabe vom 30.04.2005, S. 53

Im folgenden Artikel wird das Dilemma vieler erfolgreicher Menschen angesprochen. Ihnen geht es gut, Status, Geld, was wollen die denn noch. Und Sie sind unglücklich, sie fühlen sich entfremdet, gelangweilt oder einfach nur ausgebrannt. Und nun?

Karriere in Krisenzeiten: Erfolgreich, aber unglücklich im Beruf

zum Artikel (PDF-Format)

Ursula Kals, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Beruf und Chance, Ausgabe vom 02.04.2005, Nr. 76, S. 55