Neue Wege im Berufsleben. Brigitte Scheidt, Diplompsychologin und Psychologische Psychotherapeutin - beruflich erfolgreich aber unglücklich im Beruf.

Portrait Brigitte Scheidt, Diplompsychologin/Psychologische Psychotherapeutin

 

Erfreulicherweise hat Neue Wege im Berufsleben und der dort vorgestellte Ansatz viel positive Resonanz in der Presse gefunden. Im Folgenden finden Sie einige ausgewählte Artikel und Interviews zu dem Thema berufliche Neu- und Umorientierung, zu meinem Ansatz und zu meiner Arbeitsweise. Artikel von mir zu anderen Themen ergänzen das Spektrum.

Mein Buch, mein Ansatz und Anderes in der Presse

Jung, dynamisch, ehrgeizig - so präsentieren sich die Youngsters in der Chefetage. Wenn sie dann noch Mitarbeiter führen sollen, die so alt wie ihre Eltern sind, kann es zu Problemen kommen: Die Umgangsformen verändern sich und Routine scheint nicht mehr zu zählen.



 

In einem Gespräch mit den artop-Beraterinnen Jana Löffler und Kathleen Grieger gebe ich eine Kurzeinführung in meinen Ansatz und meine Grundhaltungen

Sparringspartner für Menschen in der beruflichen Neu- und Umorientierung - Ein Interview mit der Karriereberaterin Brigitte Scheidt

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artop, 3. Mai 2016




 

In dem Artikel "Erfolgreiches Führen von introvertierten Mitarbeitern als ein Aspekt vom Umgang mit Vielfalt", erfahren Sie wie sehr die Ausprägungen "introvertiert", "extrovertiert" das Verhalten bestimmen und welche Qualitäten "das introvertierte Betriebssystem" wie ich es nenne, zum Gelingen und zur Wertschöpfung von Unternehmen beiträgt, wenn man es erkennt.
Darüber hinaus erhalten Sie Anregungen was Sie unter dem Aspekt Führung beachten könnten.

Erfolgreiches Führen von introvertierten Mitarbeitern als ein Aspekt vom Umgang mit Vielfalt

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DGFK e.V. , Karrierespots, März 2016




 

Die Vorbereitung sogenannter "schwieriger Gespräche" ist häufig Thema in einer Karriereberatung. Das gilt für das Mitarbeitergespräch, für die "Regierungserklärung" nach Übernahme einer neuen Aufgabe, für das Kündigungsgespräch, für die Gehaltsverhandlung oder wie hier, wenn es darum geht, wie informiere ich meinen Chef darüber, dass ich schwanger bin.

Hey, ich bekomme ein Baby!

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Die Tageszeitung, taz, 07.09.2013, von Janet Weishart




 

Nicht wenige Menschen sind beruflich auf der Suche nach neuen Perspektiven. Dieses Thema hat auch Tip Berlin hat unter dem Motto Berufswechsel: "Strategien bei der Mid Career Crisis" aufgegriffen.

Berufswechsel: Strategien bei Mid Career Crisis

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Tip Berlin, 02.09.2013




 

In dem Artikel "Banker sattelt um auf Würstchengriller" wird die Geschichte eines ehemaligen Aktienhändlers erzählt, der im Zuge der Lehmanpleite arbeitslos wurde und sich eine neue Perspektive, eine die ihm laut Artikel entspricht, geschaffen hat. Auch dieser Artikel fand Interesse in vielen Medien.

Banker sattelt um auf Würstchengriller

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dpa, hier in ntv, 02.09.2013, von Iris Frieling




 

 

Judith-Maria Gillies hat Experten gefragt, wie man mit Liebe am Arbeitsplatz umgehen sollte. Ihr Augenmerk gilt in diesem Artikel den IT'lern. In zehn griffigen Punkten hat sie unter dem Titel "Liebesknigge für IT Profis" Fragen und Antworten zusammen gefasst.

Liebesknigge für IT Profis

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Computerwoche, 05.08.2013, von Judith-Maria Gillies




 

 

Vom Job zum Traumjob, Dieser Artikel der dpa von Marc Herwig ist in dieser oder ähnlicher Form in über 20 Medien veröffentlicht worden. Er greift auf, dass viele Menschen mit ihrem Beruf unzufrieden sind, gerade auch solche, die Status, Geld und Erfolg haben, um die andere sie beneiden.

Nach der Midcareer-Crisis durchstarten

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dpa, hier RP online, 27.02.2013, von Marc Herwig




 

In diesem Aufsatz erfahren Sie wie wichtig es ist, einen inneren Kompass, ein GPS auszubilden. Wer Grenzen setzen kann, wer ich weiss, was er/sie braucht und was ihm/ ihr gut tut, schafft die Voraussetzungen für beruflichen Erfolg und Glück schaffen. Einen inneren Kompass braucht man auch je höher man auf der beruflichen Karriereleiter steigt, denn wie Sie wissen, muss man da mit vielen Unschärfen umgehen.

Plädoyer für einen inneren Kompass als Basis für nachhaltigen (beruflichen) Erfolg und Glück

zum Artikel (externer Link, pdf)

Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung, online, 25.09.2012, Brigitte Scheidt




 

Mitarbeitergespräche werden oft mehr schlecht als recht geführt, weil es vorgeschrieben ist. Gut vorbereitete und gut geführte Mitarbeitergespräche können mehr. Sie geben Mitarbeitern Orientierung und sie sind richtig eingesetzt ein Führungsinstrument. Mehr erfahren Sie in dem Artikel

"Gut, dass wir darüber gesprochen haben"

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Frankfurter Allgemeine, Beruf und Chance, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 13.01.12, von Ursula Kals




 

Soll es das gewesen sein? Du musst dein Leben ändern! Das sagt sich mancher, der seinen Job ganz ok findet, aber eigentlich weiß: Das Richtige ist es nicht - und von ganz anderen beruflichen Dingen träumt. Die meisten ändern dann aber doch nichts an ihrer Karriere, selbst wenn der Job buchstäblich krank macht. Schließlich ist ein radikaler beruflicher Neustart mit großen - auch finanziellen - Risiken verbunden.

Neustart in den Traumjob

zur Artikelzusammenfassung (externer Link)
das Interview können Sie hier hören (Link zum Audiofile)

Deutschlandfunk, PISAplus vom 31.12.2011 · 14:05 Uhr, Moderation: Manfred Götzke



 

Darf man am Arbeitsplatz Unsicherheiten zulassen und zeigen?
Probleme und Anforderungen im Arbeitsleben werden komplexer, Entscheidungen, Handlungen sind notwendigerweise mit Unsicherheit verbunden. Diese Tatsache zu überspielen, (Du musst können, wissen) sich keine Unterstützung einzuholen kann kontraproduktiv sein.
In dem folgenden Artikel finden Sie Antworten bzw. Anregungen.

Arbeitnehmer: Unsicherheit absichern.

zum Artikel (externer Link)

 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 11.06.2011, von Ursula Kals



 

„Should I stay or should I go?“ sang die Band The Clash einst. Wer seinen Job wechseln will, hat derzeit gute Chancen: Ingenieure sind wieder gefragt. Doch wer aus Frust wechselt, könnte bald wieder vor denselben Problem stehen. Dennoch kann ein Wechsel natürlich sinnvoll sein.

Frust im Job: Soll ich bleiben oder doch lieber zur anderen Firma gehen?

zum Artikel(pdf)

Ingenieurkarriere 1/2011, Beilage in den VDI nachrichten, Seiten 12/13
Artikel vom 08.04.11 von Peter Ilg



 

Überall Aufschwung, nur nicht bei Ihrer Karriere? Keine Panik! Sie können sich selber aus dem Stillstand befreien.

So kommt Ihre Karriere in Schwung

zum Artikel (externer Link)

Computerwoche, Bereich Karriere - Karriere und Gehalt, Artikel vom 07.03.2011
von Judith-Maria Gillies



 

Jungspund auf dem Chefsessel
Wie man mit einem jungen Vorgesetzen umgeht

zum Artikel (externer Link)
das Interview können Sie hier hören (Link zum Audiofile)

Deutschlandfunk, 21.1.2011
Moderation: Barbara Weber und Bettina Schmieding



 

Als ältere Mitarbeiter einen jungen Chef zu haben, als junger Chef Menschen vorzustehen, diese Ausgangssituation sind Ursache für Konflikte in vielen Unternehmen. In diesem Artikel erhalten Sie Anregungen, wie Sie Konflikte minimieren können

Jungspund an der Spitze

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 23.10.2010, Nr. 247, S. C1, von Ursula Kals



 

In der Vormittagsreihe Leben, des swr2, stellt der Autor Martin Hecht, die Frage nach Selbstbestimmung, Schicksal, freiwilligen und freiwilligen Veränderungen und unseren Umgang damit. Näheres können Sie in dem Wortmanuskript lesen.

,Kairos und Schicksal. Die entscheidenden Momente im Leben
und wie wir mit ihnen umgehen können.

15.10.10 swr2, Reihe Leben



 

In diesem Wortinterview erfahren Sie, worauf junge Erwachsens und ihre Eltern achten sollten, wenn es um die Ausbildungswahl geht, grundsätzliche Tipps.

Menschen, Sachen oder Prozesse?

zum Artikel

Wortinterview in der Ausbildungsbeilage der Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 11.09.2010, Nr. 211, S. C10
Das Gespräch führte Ursula Kals



 

In diesem Artikel wird am Beispiel auch bekannter Personen geschildert, dass berufliche Schwierigkeiten oder negative Erfahrungen für viele Anreize sein können, weiterzukommen und uns noch einmal neu zu orientieren.

Berufliche Hürden gezielt überwinden

zum Artikel (externer Link)

 02.07.10, die Welt.



 

Viele Menschen neigen dazu Aufgaben ständig vor sich hin zu schieben. In diesem Artikel erfahren Sie, unter welchen Bedingungen aufschieben schädlich ist und für wen es auch hilfreich sein kann, unter Zeitdruck fertig zu werden.

Auf den letzten Drücker

zum Artikel (externer Link)

April 2010 ddb, Veröffentlicht u.a. in freiepresse.de



 

In diesem Artikel von Teresa Richter Trummer im österreichischen Kurier geht es erneut darum, warum die Suche nach dem Sinn oft zu einem neuen Beruf führt.

Jobwechsler, Bin ich das wirklich?

zum Artikel(im PDF-Format)

16.01.10. Kurier, Karrieren



 

Hier finden Sie Ideen und Anregungen, was Sie tun können, um auf Ihre Arbeitssituation, auf Ihr Arbeitsumfeld Einfluss zu nehmen. Man kann oft mehr tun als man glaubt, allerdings gibt es natürlich auch immer strukturelle Grenzen.

Zurück zum Arbeitsglück

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Ressort: Beruf und Chance, Ausgabe vom 02.01.2010, Nr. 1, S. C1, von Ursula Kals



 

Das Thema Neuorientierung auch im WDR Fernsehen! Der Moderator  Frank Plasberg (bekannt aus der ARD Sendung „hart aber fair“) hat im Juli 2009 sein Format „Plasberg Persönlich“ unter das Motto „Alles auf Anfang“ gestellt. In der Sendung erfahren Sie auf unterhaltsame Weise wie die Teilnehmer der Talkrunde (der ehemalige Ministerpräsident Günter Beckstein, die ehemalige Hamburger Primaballerina Heather Jurgensen, der ehemalige Investmentbanker Rudolf Wötzel, sowie Theobald Jäger, der aufgrund einer Gehirnblutung sein Kurzzeitgedächtnis für viele Jahre verlor) es geschafft haben mit freiwilligen und unfreiwilligen beruflichen Veränderungen umzugehen. Meine Aufgabe als  Expertin bestand darin, die persönlichen Erfahrungen in einen allgemeinen Zusammenhang zu stellen. Viel Spaß.

Alles auf Anfang

 WDR-Fernsehen, Plasberg Persönlich, Erstausstrahlung am 03.07.09



 

Unter dem Titel  Frust im Job – nicht vorschnell kündigen veröffentlichte n-tv ein Interview, das dpa Themendienst mit mir geführt hat. Sie erfahren wie wichtig es ist, immer wieder sich Zeit für eine Zwischenbilanz zu nehmen.

Frust im Job – nicht vorschnell kündigen

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n-tv, Dienstag, 16. Juni 2009



 

Will ich beruflich auch die nächsten Jahre noch das machen, was ich jetzt mache? Viele kennen diese Zweifel. Wir stellen in einer Serie Menschen vor, die sich in der Mitte ihres Karrierewegs um 180 Grad gedreht haben. In der ersten Folge erklärt Karriereberaterin Brigitte Scheidt, wer besonders „anfällig“ dafür ist.

Mittendrin nochmal von vorn

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Karrieresprung, Ausgabe vom 19. Dezember 2008, von Herta Paulus



 

Viele Menschen möchten sich beruflich verändern, doch immer wieder gibt es gute Gründe, warum es nicht geht. Doch ist es wirklich so? Stehen wir uns nicht selbst im Weg. Mehr dazu unter:

So gelingt der Wechsel

zum Artikel (externer Link)

Die Welt, Karrierewelt vom 3. Mai 2008, von Maggie Riepl



 

Bei Bewerbungen kann man es nicht recht aber einiges richtig machen. Mehr erfahren Sie in dem Artikel

Gewusst wo
Wer zu spät kommt, kann gleich wieder gehen: Wie Sie kurz vorm Ziel Fehler vermeiden

zum Artikel (externer Link)

Tagesspiegel vom 27.04.2008, von Lars Klaassen



 

Lücken, Schwachpunkte und Ungereimtheiten: Bewerber verstricken sich im Vorstellungsgespräch oft in Widersprüche. Die kniffligsten Fangfragen - und wie man sie am besten meistert.

Das Prinzip Gullydeckel

zum Artikel (externer Link)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Beruf und Chance, Ausgabe vom 26.04.2008, von Andrea Herzig, Nr. 98, S. C4



 

Der Begriff Karriere wird oft mystifiziert, der Artikel Mythos Karriere vom „karriere“-Magazin 07/2007 räumt mit einigen dieser Märchen auf:

Der Mythos vom Erfolg - entzaubert

zum Artikel (externer Link)

„karriere“-Magazin 07/2007 des Tagesspiegel, 20.7.2007, von Claudia Obmann



 

Wer geht nicht gerne in Führung, genießt mehr Macht, mehr Geld? Doch Personalführung macht man nicht einfach mit links. Personalführung ist eine eigenständige Aufgabe und die will gelernt sein. Viele Vorgesetzte können nicht wirklich führen, dies führt zur Unzufriedenheit von Mitarbeitern, vielen Reibungsverlusten und Ineffizienz. - Interessiert?
Mehr erfahren Sie in dem Artikel

„ Wenn Chefs nicht führen können“

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Beruf und Chance, von Ursula Kals, Ausgabe vom 14.07.2007, Nr. 161, C1



 

Ca. 50 % der Beschäftigten sollen bereits innerlich gekündigt haben. Viele befinden sich also in der Ambivalenz: „Gehen oder bleiben?“ Doch soll man sich wirklich in der Mittelmäßigkeit einrichten? Wie kann man klug einen Wechsel einleiten? Mehr erfahren Sie in dem Artikel

Aufbruch in die Zweite Karriere

zum Artikel (externer Link)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Rubrik Beruf und Chance, von Ursula Kals, Ausgabe vom 18.03.2007, Nr. 11, S. V17



 

Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation stellt sich oftmals bereits mit Anfang 30 an: Die Aussicht die nächsten 10, 20, 30 Jahre so weiter zu leben, bringt viele zum nachdenken. Geht es Ihnen auch so, dann lesen Sie im Artikel

Wendepunkt Mitte 30

zum Artikel (im PDF-Format) mehr dazu.

Forum 1/07, von Sabine Olschner



 

Karriere hat seinen Preis. Regelmäßige Überprüfung dieses persönlichen Preises quasi eine Art Kosten-Nutzen-Rechnung vorzunehmen, sollte genauso selbstverständlich sein wie der Blick auf die Bilanzen oder das eigene Konto.

Lesen Sie dazu

Die seelischen Kosten der Karriere

zum Artikel(externer Link)

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Rubrik Beruf und Chance, von Ursula Kals, Ausgabe vom 14.10.2006, Nr. 239, S. C1



 

Aufstieg bedeutet in vielen Unternehmen mehr Personalverantwortung. Übersehen wird vielfach, dass Führungskraft eine eigene Tätigkeit ist, die ganz neue Anforderungen stellt, nämlich Beziehungsarbeit. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie eine solche Aufgabe anstreben oder übernommen haben, erfahren Sie in Kurzform in

Zur Sache
Können Experten führen?

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.07.2006, Nr. 174, S. 53



 

What will I do with the rest of my life, diese Frage stellen sich viele Menschen, nach einigen Jahren Berufstätigkeit. Auch unsere Berufszeit ist endlich. Eine so genannte midcareer crisis entsteht dann, wenn das was jemand beruflich tut und seine eigenen Erwartungen, Hoffnungen, Ziele, Werte usw. zu weit auseinanderklaffen.

Mehr darüber in dem Artikel
Midcareer-Crisis - Das kann nicht alles gewesen sein ...

zum Artikel (externer Link)

Handelsblatt, 29.06.06, von Julia Leendertse



 

Auf die Passung kommt es an! In einem Vorstellungsgespräch gilt für beide Seiten: Unternehmen wie Bewerber haben nur eine kurze Zeitspanne um zu klären, ob man zueinander passt. Fehleinschätzungen sind teuer. Um dieses kurzfristige Forschungsprojekt gut zu bestreiten, müssen Sie als Bewerber prüf- und antwortfähig sein: Nur wenn ich weiß, was mir liegt, wo ich stehe und was mir wichtig ist bin ich wirklich überzeugend und authentisch und - kann meinerseits prüfen. Näheres erfahren Sie in der Kolumne:

Zur Sache
Vorstellungsgespräch
Welche Aufgaben hat der Bewerber im Vorstellungsgespräch?

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.06.2006, Nr. 138, S. 63



 

Viele Menschen spüren sich nicht mehr, funktionieren nur noch – ist das Karriere? Stimmt das Kosten Nutzen Verhältnis noch?

Mehr in dem Interview Wie gelingt die Flucht aus dem Hamsterrad?,
das Thomas Röpke führte

zum Artikel (im PDF-Format)

Die Zeit - Chancenbeilage, 04.05.2006 Nr.19



 

Dominant, durchsetzungsfähig, kommunikativ, schnell, mit diesen und vielen anderen Eigenschaften sollte eine Führungskraft ausgestattet sein. Nur, was wenn mir das nicht so liegt? Was tun, wenn ich eher zurückhaltend, nachdenklich, ausgleichend usw. bin?

Interessiert? Lesen Sie mehr dazu in:

Zur Sache
Schüchternheit
Kann man auch schüchtern erfolgreich sein?

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.03.2006, Nr. 60, S. 55



 

Personalumbau, Personalabbau sind besonders sensible Themen bei denen oft viel falsch gemacht wird. Mangelnde Kenntnis, mangelndes Einfühlungsvermögen im Umgang mit Mitarbeitern weckt häufig erst den Widerstand. Dies schlägt sich letztendlich auch auf die Kosten und den Ruf eines Unternehmens nieder. Glaubwürdigkeit ist in solchen Situationen das entscheidende Kapital auf Seiten der Führung. Es ist schnell verspielt.

Daher sind Chefs mit Profil gefragt.

zum Artikel (im PDF-Format)

Impulse, Ausgabe Februar 2006, S. 58



 

Mittel- und langfristig ist die gelebte Orientierung an Werte ökonomisch rational. Wer dies missachtet, sollte sich über Korruption und Söldnermentalität im Unternehmen nicht wundern.
Mehr erfahren Sie in:

Zur Sache
Wertediskussion
Ist die Einhaltung von Werten profitabel?

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.12.2005, Nr. 300, S. 55



 

Überall wird von Authentizität gesprochen, wir sollen authentisch sein, warum? Woran kann man das merken? Wieso ist A. für den Erfolg einer Führungskraft wichtig? In der Kolumne Wofür ist Authentizität gut? erfahren Sie was Authentizität mit Führung zu tun hat.

Zur Sache
Wofür ist Authentizität gut?

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2005, Nr. 246, S. 61



 

Berufliche Neuorientierung als Entdeckungsreise, unter diesem Titel können Sie ein Interview nachlesen, dass die Wirtschaftsjournalistin Eva Matter mit mir zum Erscheinen der zweiten Auflage von Neue Wege im Berufsleben geführt hat. Sie können dort nachlesen:
Über den weit verbreiteten Irrglauben, dass grundlegende berufliche Um- oder Neuorientierung per Beschluss herbeigeführt werden kann. Wieso noch ein Buch? Was hat Neuorientierung mit Partnerschaftssuche gemein? u. a.

zum Artikel (im PDF-Format)

Neue Zürcher Zeitung, 05.10.05 nationale und 06.10.05 internationale Ausgabe, Mensch und Arbeit, Rubrik Auf ein Wort, Nr. 232, S. 68



 

Trotz großer Arbeitslosigkeit gibt es beruflich erfolgreiche Menschen, die dennoch beruflich unzufrieden, ja unglücklich sind. Häufig haben sie auch noch ein schlechtes Gewissen. Man sollte doch eigentlich zufrieden sein angesichts der Tatsache, dass so viele vergeblich einen Job suchen - oder?

Erfolgreich, aber unglücklich im Beruf - Wechsel in Krisenzeiten sind doppelte Herausforderungen / Eine zweite Karriere erfordert Mut

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Beruf und Chance, Ausgabe vom 02.04.2005, Nr. 76, S. 55



 

Trotz schlechter Konjunktur denken viele Menschen über einen beruflichen Wechsel nach. Viele haben innerlich gekündigt.

Das Vertraute loslassen - Die Lust auf berufliche Veränderung ist trotz aller Negativmeldungen groß

zum Artikel (im PDF-Format)

Stuttgarter Zeitung, Rubrik Beruf & Karriere, Ausgabe vom 30.04.2005, S. 53



 

Was sollte man bei einer beruflichen Neuorientierung beachten? Anregungen finden sich dazu im folgenden Artikel.

Tipps vom Profi - Wer sich beruflich neu orientieren will, kann Anstöße von außen gebrauchen. Ein Karriere-Coach kann hilfreich sein.

zum Artikel (im PDF-Format)

Der Tagesspiegel, Rubrik Weiterbildung, Ausgabe vom 29.05.2005, K 8



 

In der Kolumne Wie verhindern wir gutes Entscheiden? erhalten Sie Anregungen, was für ein Entscheidertyp Sie sind.

Zur Sache
Wie verhindern wir gutes Entscheiden?

zum Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.06.2005, Nr. 127, S. 57



 

Karrieren ohne Brüche sind längst nicht mehr die Regel: Gut ausgebildete Menschen verlieren im Rahmen von Umstrukturierungen ihre Jobs, scheinbar sichere Berufe werden nicht mehr nachgefragt. Für viele der Jüngeren sind so genannte Patchwork-Karrieren die Normalität. Wie gehen Menschen damit um, was sollten sie beachten?

Karriereknicke

zum Artikel

Karriere Nr. 06 vom 01.06.2005, Titelgeschichte



 

Viele Menschen mussten und müssen sich neu orientieren. Die Wirtschaftsjournalistin Ute Holzhey im Rahmen der Sendereihe Vis-à-vis im Gespräch mit der Diplompsychologin und Psychotherapeutin Brigitte Scheidt.

zum Thema:
Neue Wege im Berufsleben

das Interview können Sie hier hören (Link zum Audiofile)

Inforadio - aus der Hauptstadt für Berlin und Brandenburg, Vis-à-vis, 08.06.2005, 10.45 Uhr



Kann man sich in diesen Zeiten den Wunsch nach beruflicher Zufriedenheit noch leisten?

"Niemand sonst sorgt für uns“ - Die Psychotherapeutin Brigitte Scheidt über berufliche Veränderung und persönliche Handlungsfreiheit in Zeiten von Hartz IV.

zum Artikel/ Interview (im PDF-Format)

Zitty, Das Hauptstadtmagazin, Ausgabe 13/2005 vom 09.06.-22.06.2005



 

Eine grundlegende berufliche Neu- oder Umorientierung bedeutet sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Wie immer sind dies die Wendepunke in unserem Leben (vergleichbar Heirat, Trennung, Eltern werden usw.), in dem die Leistung u. a. darin besteht, sich von Altem zu trennen und Neues zu integrieren.

Berufliche Neuorientierung als Kritisches Lebensereignis - Psychotherapheutisches Know-how kann Orientierung geben

zum Artikel (im PDF-Format)

Report Psychologie, Rubrik Report Spektrum, Ausgabe 06/2005, Nr. 30

 

 

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