Wie man Glück und Zufriedenheit gut verhindern kann

Es ist doch spannend:
Wir verhindern uns häufig selbst. Wir verhindern glücklich und zufrieden zu sein. Wir verzichten darauf, dass unsere Wünsche wahr und unsere Bedürfnisse erfüllt werden. Dafür stehen uns vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Insbesondere durch die Mobilisierung bestimmter Gedanken und Überzeugungen können wir uns einfach und immer wieder torpedieren und Ideen, Träume und Impulse beiseite schieben. Gut eignen sich Überlegungen wie: Was die anderen sagen könnten, das könnte X enttäuschen, das könnte einen Konflikt geben, das ist gefährlich, das wird nicht gut gehen. Mit anderen Worten, wir machen uns Angst. Ebenfalls wirksam sind Aussagen wie: Nur immer bescheiden sein, das Leben ist kein Ponyhof. Indem man sich selbst klein macht und mit scheinbarem Realismus argumentiert, werden die eigenen Bedürfnisse nieder gehalten. Im Extrem wird auch zur Selbstentwertung gegriffen: Das es mir wirklich gut geht, habe ich nicht verdient. Das alles tun wir uns selbst an! Geht es auch anders?

Bild von Dimitris Vetsikas auf Pixabay